{"id":3511,"date":"2024-06-17T08:15:29","date_gmt":"2024-06-17T08:15:29","guid":{"rendered":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/?post_type=encyclopedia&#038;p=3511"},"modified":"2024-06-17T08:15:29","modified_gmt":"2024-06-17T08:15:29","slug":"i4-0-industrie-4-0","status":"publish","type":"encyclopedia","link":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/i4-0-industrie-4-0\/","title":{"rendered":"i4.0 \u2013 Industrie 4.0"},"content":{"rendered":"<p>Industrie 4.0 (i4.0) bezeichnet die vierte industrielle Revolution, die durch die Digitalisierung und Vernetzung von <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produkt\/\" target=\"_blank\" title='Ein Produkt dient als &uuml;bergeordnete Einheit f&uuml;r mehrere Artikel. Im Unterschied zu den Artikeln existieren Produkte virtuell und sind daher nicht physisch vorhanden. Produkte b&uuml;ndeln allgemeing&uuml;ltige Informationen, die f&uuml;r die zugrunde liegenden Artikel gelten. Dies erm&ouml;glicht eine erhebliche Effizienzsteigerung und Qualit&auml;tsverbesserung in der Datenverwaltung. Informationen, die f&uuml;r alle Artikel identisch sind, werden zentral auf Produktebene gepflegt. Durch die Vererbung werden diese Informationen automatisch an die darunterliegenden Artikel weitergegeben, insbesondere beim Export in verschiedene Vertriebskan&auml;le. Beispiele aus dem Bereich PIM: Ein Produkt in einer PIM-Software kann beispielsweise eine Produktlinie wie \"Smartphones\" sein, die mehrere Artikel wie \"iPhone 13\", \"Samsung Galaxy S22\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produkt<\/a>ionsprozessen und -technologien gekennzeichnet ist. Ziel ist es, intelligente Fabriken zu schaffen, die sich durch selbstoptimierende Systeme auszeichnen, welche auf Datenanalyse, k&uuml;nstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und das Internet der Dinge (IoT) basieren.<\/p>\n<p><strong>Beispiel:<\/strong> Ein Automobilhersteller implementiert Industrie 4.0-Technologien in seiner Fertigung. Durch die Vernetzung von Maschinen, Sensoren und <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produkt\/\" target=\"_blank\" title='Ein Produkt dient als &uuml;bergeordnete Einheit f&uuml;r mehrere Artikel. Im Unterschied zu den Artikeln existieren Produkte virtuell und sind daher nicht physisch vorhanden. Produkte b&uuml;ndeln allgemeing&uuml;ltige Informationen, die f&uuml;r die zugrunde liegenden Artikel gelten. Dies erm&ouml;glicht eine erhebliche Effizienzsteigerung und Qualit&auml;tsverbesserung in der Datenverwaltung. Informationen, die f&uuml;r alle Artikel identisch sind, werden zentral auf Produktebene gepflegt. Durch die Vererbung werden diese Informationen automatisch an die darunterliegenden Artikel weitergegeben, insbesondere beim Export in verschiedene Vertriebskan&auml;le. Beispiele aus dem Bereich PIM: Ein Produkt in einer PIM-Software kann beispielsweise eine Produktlinie wie \"Smartphones\" sein, die mehrere Artikel wie \"iPhone 13\", \"Samsung Galaxy S22\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produkt<\/a>ionsanlagen sammelt das Unternehmen Echtzeitdaten &uuml;ber den Fertigungsprozess. Diese Daten werden analysiert, um <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produkt\/\" target=\"_blank\" title='Ein Produkt dient als &uuml;bergeordnete Einheit f&uuml;r mehrere Artikel. Im Unterschied zu den Artikeln existieren Produkte virtuell und sind daher nicht physisch vorhanden. Produkte b&uuml;ndeln allgemeing&uuml;ltige Informationen, die f&uuml;r die zugrunde liegenden Artikel gelten. Dies erm&ouml;glicht eine erhebliche Effizienzsteigerung und Qualit&auml;tsverbesserung in der Datenverwaltung. Informationen, die f&uuml;r alle Artikel identisch sind, werden zentral auf Produktebene gepflegt. Durch die Vererbung werden diese Informationen automatisch an die darunterliegenden Artikel weitergegeben, insbesondere beim Export in verschiedene Vertriebskan&auml;le. Beispiele aus dem Bereich PIM: Ein Produkt in einer PIM-Software kann beispielsweise eine Produktlinie wie \"Smartphones\" sein, die mehrere Artikel wie \"iPhone 13\", \"Samsung Galaxy S22\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produkt<\/a>ionsabl&auml;ufe zu optimieren, Wartungsbedarf vorherzusagen und die Qualit&auml;t der hergestellten Fahrzeuge zu verbessern.<\/p>\n<p>Mithilfe von IoT-Ger&auml;ten werden Maschinen und Anlagen in der Fabrik miteinander verbunden, um autonom Entscheidungen zu treffen und St&ouml;rungen fr&uuml;hzeitig zu erkennen. Dies f&uuml;hrt zu einer erh&ouml;hten Flexibilit&auml;t, Effizienz und <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produkt\/\" target=\"_blank\" title='Ein Produkt dient als &uuml;bergeordnete Einheit f&uuml;r mehrere Artikel. Im Unterschied zu den Artikeln existieren Produkte virtuell und sind daher nicht physisch vorhanden. Produkte b&uuml;ndeln allgemeing&uuml;ltige Informationen, die f&uuml;r die zugrunde liegenden Artikel gelten. Dies erm&ouml;glicht eine erhebliche Effizienzsteigerung und Qualit&auml;tsverbesserung in der Datenverwaltung. Informationen, die f&uuml;r alle Artikel identisch sind, werden zentral auf Produktebene gepflegt. Durch die Vererbung werden diese Informationen automatisch an die darunterliegenden Artikel weitergegeben, insbesondere beim Export in verschiedene Vertriebskan&auml;le. Beispiele aus dem Bereich PIM: Ein Produkt in einer PIM-Software kann beispielsweise eine Produktlinie wie \"Smartphones\" sein, die mehrere Artikel wie \"iPhone 13\", \"Samsung Galaxy S22\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produkt<\/a>ivit&auml;t in der Fertigung und tr&auml;gt zur Wettbewerbsf&auml;higkeit des Automobilherstellers bei.<\/p>\n<p>Industrie 4.0 revolutioniert die traditionelle Fertigungsindustrie, indem sie die Integration von Informationstechnologie in alle Aspekte der <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produkt\/\" target=\"_blank\" title='Ein Produkt dient als &uuml;bergeordnete Einheit f&uuml;r mehrere Artikel. Im Unterschied zu den Artikeln existieren Produkte virtuell und sind daher nicht physisch vorhanden. Produkte b&uuml;ndeln allgemeing&uuml;ltige Informationen, die f&uuml;r die zugrunde liegenden Artikel gelten. Dies erm&ouml;glicht eine erhebliche Effizienzsteigerung und Qualit&auml;tsverbesserung in der Datenverwaltung. Informationen, die f&uuml;r alle Artikel identisch sind, werden zentral auf Produktebene gepflegt. Durch die Vererbung werden diese Informationen automatisch an die darunterliegenden Artikel weitergegeben, insbesondere beim Export in verschiedene Vertriebskan&auml;le. Beispiele aus dem Bereich PIM: Ein Produkt in einer PIM-Software kann beispielsweise eine Produktlinie wie \"Smartphones\" sein, die mehrere Artikel wie \"iPhone 13\", \"Samsung Galaxy S22\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produkt<\/a>ion vorantreibt und neue Gesch&auml;ftsmodelle sowie verbesserte Kundenerfahrungen erm&ouml;glicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Industrie 4.0 (i4.0) bezeichnet die vierte industrielle Revolution, die durch die Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsprozessen und -technologien gekennzeichnet ist. Ziel ist es, intelligente Fabriken zu schaffen, die sich durch selbstoptimierende Systeme auszeichnen, welche auf Datenanalyse, k\u00fcnstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und das Internet der Dinge (IoT) basieren. Beispiel: Ein Automobilhersteller implementiert Industrie 4.0-Technologien in seiner Fertigung. Durch die Vernetzung von Maschinen, Sensoren und Produktionsanlagen sammelt das Unternehmen Echtzeitdaten \u00fcber den Fertigungsprozess. Diese Daten werden analysiert, um Produktionsabl\u00e4ufe zu optimieren, Wartungsbedarf vorherzusagen und die Qualit\u00e4t der hergestellten Fahrzeuge zu verbessern. Mithilfe von IoT-Ger\u00e4ten werden Maschinen und Anlagen in der Fabrik miteinander verbunden, um autonom Entscheidungen zu treffen und St\u00f6rungen fr\u00fchzeitig zu erkennen. Dies f\u00fchrt zu einer erh\u00f6hten Flexibilit\u00e4t, Effizienz und Produktivit\u00e4t in der Fertigung und tr\u00e4gt zur Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Automobilherstellers bei. 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