{"id":57,"date":"2023-10-02T19:47:51","date_gmt":"2023-10-02T19:47:51","guid":{"rendered":"http:\/\/pim-blog.de\/?post_type=encyclopedia&#038;p=57"},"modified":"2023-10-02T19:47:51","modified_gmt":"2023-10-02T19:47:51","slug":"onboarding","status":"publish","type":"encyclopedia","link":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/onboarding\/","title":{"rendered":"Onboarding"},"content":{"rendered":"<p><strong>Lieferanten-on-Boarding<\/strong><\/p>\n<div class=\"flex flex-grow flex-col gap-3 max-w-full\">\n<div class=\"min-h-[20px] flex flex-col items-start gap-3 overflow-x-auto whitespace-pre-wrap break-words\">\n<div class=\"markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light\">\n<p>Im Kontext von Datenplattformen f&uuml;r die Pflege und Verwaltung von <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produktdaten\/\" target=\"_blank\" title='Im Kontext von PIM-Systemen (Product Information Management) beziehen sich \"Produktdaten\" auf alle relevanten Informationen und Attribute, die ein Produkt beschreiben und kennzeichnen. Diese Daten sind entscheidend f&uuml;r die Vermarktung, den Verkauf und die allgemeine Pr&auml;sentation von Produkten, insbesondere in digitalen Umgebungen wie Online-Shops oder f&uuml;r die Erstellung von Print-Werbemitteln wie Katalogen. Hier sind einige der Schl&uuml;sselelemente von Produktdaten in einem PIM-System: Produktstammdaten: Hierzu geh&ouml;ren grundlegende Informationen wie Produktname, Hersteller, Marke, Modellnummer und andere Identifikatoren. Die Produktstammdaten bilden die Grundlage f&uuml;r alle weiteren Informationen. Produktbeschreibungen: Detaillierte Beschreibungen, die die Merkmale, Funktionen und Vorteile eines Produkts hervorheben. Dies kann technische Spezifikationen, Gr&ouml;&szlig;enangaben,&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produktdaten<\/a> bezieht sich &bdquo;Onboarding&ldquo; auf den Prozess, bei dem Lieferanten oder Hersteller ihre <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produktdaten\/\" target=\"_blank\" title='Im Kontext von PIM-Systemen (Product Information Management) beziehen sich \"Produktdaten\" auf alle relevanten Informationen und Attribute, die ein Produkt beschreiben und kennzeichnen. Diese Daten sind entscheidend f&uuml;r die Vermarktung, den Verkauf und die allgemeine Pr&auml;sentation von Produkten, insbesondere in digitalen Umgebungen wie Online-Shops oder f&uuml;r die Erstellung von Print-Werbemitteln wie Katalogen. Hier sind einige der Schl&uuml;sselelemente von Produktdaten in einem PIM-System: Produktstammdaten: Hierzu geh&ouml;ren grundlegende Informationen wie Produktname, Hersteller, Marke, Modellnummer und andere Identifikatoren. Die Produktstammdaten bilden die Grundlage f&uuml;r alle weiteren Informationen. Produktbeschreibungen: Detaillierte Beschreibungen, die die Merkmale, Funktionen und Vorteile eines Produkts hervorheben. Dies kann technische Spezifikationen, Gr&ouml;&szlig;enangaben,&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produktdaten<\/a> auf die Plattform hochladen und verwalten. Diese Daten k&ouml;nnen dann von angeschlossenen H&auml;ndlern abgerufen werden, um sie in ihre eigenen <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/erp\/\" target=\"_blank\" title='ERP steht f&uuml;r \"Enterprise Resource Planning\" (Unternehmensressourcenplanung). Es ist eine Softwarel&ouml;sung, die Unternehmen dabei unterst&uuml;tzt, ihre Gesch&auml;ftsprozesse zu integrieren, zu automatisieren und zu verwalten. Das Ziel eines ERP-Systems besteht darin, alle relevanten Informationen und Aktivit&auml;ten in einem Unternehmen an einem zentralen Ort zu erfassen, um eine effiziente Ressourcenplanung und -nutzung zu erm&ouml;glichen. Ein ERP-System umfasst in der Regel verschiedene Module, die verschiedene Aspekte des Unternehmens abdecken, wie zum Beispiel: 1. Finanzbuchhaltung: Dieses Modul umfasst die Verwaltung von Finanztransaktionen, Buchhaltungsvorg&auml;ngen, Rechnungserstellung, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung sowie Finanzberichterstattung. 2. Beschaffung und Materialwirtschaft: Hier werden die Beschaffung von Rohstoffen, Materialien und Waren, die Lagerverwaltung,&hellip;' class=\"encyclopedia\">ERP<\/a>- (Ent<a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/erp\/\" target=\"_blank\" title='ERP steht f&uuml;r \"Enterprise Resource Planning\" (Unternehmensressourcenplanung). Es ist eine Softwarel&ouml;sung, die Unternehmen dabei unterst&uuml;tzt, ihre Gesch&auml;ftsprozesse zu integrieren, zu automatisieren und zu verwalten. Das Ziel eines ERP-Systems besteht darin, alle relevanten Informationen und Aktivit&auml;ten in einem Unternehmen an einem zentralen Ort zu erfassen, um eine effiziente Ressourcenplanung und -nutzung zu erm&ouml;glichen. Ein ERP-System umfasst in der Regel verschiedene Module, die verschiedene Aspekte des Unternehmens abdecken, wie zum Beispiel: 1. Finanzbuchhaltung: Dieses Modul umfasst die Verwaltung von Finanztransaktionen, Buchhaltungsvorg&auml;ngen, Rechnungserstellung, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung sowie Finanzberichterstattung. 2. Beschaffung und Materialwirtschaft: Hier werden die Beschaffung von Rohstoffen, Materialien und Waren, die Lagerverwaltung,&hellip;' class=\"encyclopedia\">erp<\/a>rise Resource Planning) oder PIM- (Product Information Management) Systeme zu integrieren. Das Onboarding ist somit der Einstiegspunkt f&uuml;r Lieferanten, um ihre <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produkt\/\" target=\"_blank\" title='Ein Produkt dient als &uuml;bergeordnete Einheit f&uuml;r mehrere Artikel. Im Unterschied zu den Artikeln existieren Produkte virtuell und sind daher nicht physisch vorhanden. Produkte b&uuml;ndeln allgemeing&uuml;ltige Informationen, die f&uuml;r die zugrunde liegenden Artikel gelten. Dies erm&ouml;glicht eine erhebliche Effizienzsteigerung und Qualit&auml;tsverbesserung in der Datenverwaltung. Informationen, die f&uuml;r alle Artikel identisch sind, werden zentral auf Produktebene gepflegt. Durch die Vererbung werden diese Informationen automatisch an die darunterliegenden Artikel weitergegeben, insbesondere beim Export in verschiedene Vertriebskan&auml;le. Beispiele aus dem Bereich PIM: Ein Produkt in einer PIM-Software kann beispielsweise eine Produktlinie wie \"Smartphones\" sein, die mehrere Artikel wie \"iPhone 13\", \"Samsung Galaxy S22\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produkt<\/a>informationen in einem gemeinsamen Netzwerk oder einer Plattform verf&uuml;gbar zu machen.<\/p>\n<p>Hier sind einige Schl&uuml;sselaspekte des Onboarding-Prozesses im genannten Kontext:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Datenhochladung:<\/strong> Lieferanten oder Hersteller laden ihre <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produktdaten\/\" target=\"_blank\" title='Im Kontext von PIM-Systemen (Product Information Management) beziehen sich \"Produktdaten\" auf alle relevanten Informationen und Attribute, die ein Produkt beschreiben und kennzeichnen. Diese Daten sind entscheidend f&uuml;r die Vermarktung, den Verkauf und die allgemeine Pr&auml;sentation von Produkten, insbesondere in digitalen Umgebungen wie Online-Shops oder f&uuml;r die Erstellung von Print-Werbemitteln wie Katalogen. Hier sind einige der Schl&uuml;sselelemente von Produktdaten in einem PIM-System: Produktstammdaten: Hierzu geh&ouml;ren grundlegende Informationen wie Produktname, Hersteller, Marke, Modellnummer und andere Identifikatoren. Die Produktstammdaten bilden die Grundlage f&uuml;r alle weiteren Informationen. Produktbeschreibungen: Detaillierte Beschreibungen, die die Merkmale, Funktionen und Vorteile eines Produkts hervorheben. Dies kann technische Spezifikationen, Gr&ouml;&szlig;enangaben,&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produktdaten<\/a> auf die Datenplattform hoch. Dies kann eine Vielzahl von Informationen umfassen, wie <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produkt\/\" target=\"_blank\" title='Ein Produkt dient als &uuml;bergeordnete Einheit f&uuml;r mehrere Artikel. Im Unterschied zu den Artikeln existieren Produkte virtuell und sind daher nicht physisch vorhanden. Produkte b&uuml;ndeln allgemeing&uuml;ltige Informationen, die f&uuml;r die zugrunde liegenden Artikel gelten. Dies erm&ouml;glicht eine erhebliche Effizienzsteigerung und Qualit&auml;tsverbesserung in der Datenverwaltung. Informationen, die f&uuml;r alle Artikel identisch sind, werden zentral auf Produktebene gepflegt. Durch die Vererbung werden diese Informationen automatisch an die darunterliegenden Artikel weitergegeben, insbesondere beim Export in verschiedene Vertriebskan&auml;le. Beispiele aus dem Bereich PIM: Ein Produkt in einer PIM-Software kann beispielsweise eine Produktlinie wie \"Smartphones\" sein, die mehrere Artikel wie \"iPhone 13\", \"Samsung Galaxy S22\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produkt<\/a>beschreibungen, Bilder, technische Spezifikationen, Preise, Verf&uuml;gbarkeiten und andere relevante Details.<\/li>\n<li><strong>Datenpflege und -aktualisierung:<\/strong> Nach dem Onboarding k&ouml;nnen Lieferanten ihre <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produktdaten\/\" target=\"_blank\" title='Im Kontext von PIM-Systemen (Product Information Management) beziehen sich \"Produktdaten\" auf alle relevanten Informationen und Attribute, die ein Produkt beschreiben und kennzeichnen. Diese Daten sind entscheidend f&uuml;r die Vermarktung, den Verkauf und die allgemeine Pr&auml;sentation von Produkten, insbesondere in digitalen Umgebungen wie Online-Shops oder f&uuml;r die Erstellung von Print-Werbemitteln wie Katalogen. Hier sind einige der Schl&uuml;sselelemente von Produktdaten in einem PIM-System: Produktstammdaten: Hierzu geh&ouml;ren grundlegende Informationen wie Produktname, Hersteller, Marke, Modellnummer und andere Identifikatoren. Die Produktstammdaten bilden die Grundlage f&uuml;r alle weiteren Informationen. Produktbeschreibungen: Detaillierte Beschreibungen, die die Merkmale, Funktionen und Vorteile eines Produkts hervorheben. Dies kann technische Spezifikationen, Gr&ouml;&szlig;enangaben,&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produktdaten<\/a> auf der Plattform pflegen und aktualisieren. Dies kann die Erg&auml;nzung neuer <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produkt\/\" target=\"_blank\" title='Ein Produkt dient als &uuml;bergeordnete Einheit f&uuml;r mehrere Artikel. Im Unterschied zu den Artikeln existieren Produkte virtuell und sind daher nicht physisch vorhanden. Produkte b&uuml;ndeln allgemeing&uuml;ltige Informationen, die f&uuml;r die zugrunde liegenden Artikel gelten. Dies erm&ouml;glicht eine erhebliche Effizienzsteigerung und Qualit&auml;tsverbesserung in der Datenverwaltung. Informationen, die f&uuml;r alle Artikel identisch sind, werden zentral auf Produktebene gepflegt. Durch die Vererbung werden diese Informationen automatisch an die darunterliegenden Artikel weitergegeben, insbesondere beim Export in verschiedene Vertriebskan&auml;le. Beispiele aus dem Bereich PIM: Ein Produkt in einer PIM-Software kann beispielsweise eine Produktlinie wie \"Smartphones\" sein, die mehrere Artikel wie \"iPhone 13\", \"Samsung Galaxy S22\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produkt<\/a>e, die Aktualisierung von Preisen oder die Anpassung von <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produkt\/\" target=\"_blank\" title='Ein Produkt dient als &uuml;bergeordnete Einheit f&uuml;r mehrere Artikel. Im Unterschied zu den Artikeln existieren Produkte virtuell und sind daher nicht physisch vorhanden. Produkte b&uuml;ndeln allgemeing&uuml;ltige Informationen, die f&uuml;r die zugrunde liegenden Artikel gelten. Dies erm&ouml;glicht eine erhebliche Effizienzsteigerung und Qualit&auml;tsverbesserung in der Datenverwaltung. Informationen, die f&uuml;r alle Artikel identisch sind, werden zentral auf Produktebene gepflegt. Durch die Vererbung werden diese Informationen automatisch an die darunterliegenden Artikel weitergegeben, insbesondere beim Export in verschiedene Vertriebskan&auml;le. Beispiele aus dem Bereich PIM: Ein Produkt in einer PIM-Software kann beispielsweise eine Produktlinie wie \"Smartphones\" sein, die mehrere Artikel wie \"iPhone 13\", \"Samsung Galaxy S22\"&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produkt<\/a>beschreibungen umfassen. Die Datenpflege ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Informationen stets genau und aktuell sind.<\/li>\n<li><strong>Zugriff f&uuml;r H&auml;ndler:<\/strong> Die Plattform erm&ouml;glicht es angeschlossenen H&auml;ndlern, auf die <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/produktdaten\/\" target=\"_blank\" title='Im Kontext von PIM-Systemen (Product Information Management) beziehen sich \"Produktdaten\" auf alle relevanten Informationen und Attribute, die ein Produkt beschreiben und kennzeichnen. Diese Daten sind entscheidend f&uuml;r die Vermarktung, den Verkauf und die allgemeine Pr&auml;sentation von Produkten, insbesondere in digitalen Umgebungen wie Online-Shops oder f&uuml;r die Erstellung von Print-Werbemitteln wie Katalogen. Hier sind einige der Schl&uuml;sselelemente von Produktdaten in einem PIM-System: Produktstammdaten: Hierzu geh&ouml;ren grundlegende Informationen wie Produktname, Hersteller, Marke, Modellnummer und andere Identifikatoren. Die Produktstammdaten bilden die Grundlage f&uuml;r alle weiteren Informationen. Produktbeschreibungen: Detaillierte Beschreibungen, die die Merkmale, Funktionen und Vorteile eines Produkts hervorheben. Dies kann technische Spezifikationen, Gr&ouml;&szlig;enangaben,&hellip;' class=\"encyclopedia\">Produktdaten<\/a> zuzugreifen und sie in ihre eigenen Systeme zu &uuml;bernehmen. Dies geschieht oft &uuml;ber standardisierte Schnittstellen oder Datenformate, um die Integration zu erleichtern.<\/li>\n<li><strong>Sicherheit und Zugriffssteuerung:<\/strong> W&auml;hrend des Onboarding-Prozesses ist es wichtig, Sicherheitsrichtlinien zu beachten. Dies beinhaltet den Schutz sensibler Informationen und die <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/implementierung\/\" target=\"_blank\" title='Im Zusammenhang mit der Auswahl eines PIM-Systems oder einer anderen Software bezieht sich der Begriff \"Implementierung\" auf den Prozess der Einf&uuml;hrung und Integration der ausgew&auml;hlten Softwarel&ouml;sung in das Unternehmen oder die Organisation. Die Implementierung ist ein entscheidender Schritt nach der Entscheidung f&uuml;r ein bestimmtes PIM-System oder eine Software, da sie sicherstellt, dass das System erfolgreich und effektiv in den Gesch&auml;ftsbetrieb integriert wird und den beabsichtigten Mehrwert liefert. Der Implementierungsprozess umfasst in der Regel die folgenden Schritte: Planung und Vorbereitung: In diesem ersten Schritt wird ein detaillierter Implementierungsplan erstellt, der die Ziele, Meilensteine, Verantwortlichkeiten, Ressourcen und Zeitpl&auml;ne f&uuml;r die Implementierung festlegt.&hellip;' class=\"encyclopedia\">Implementierung<\/a> von Zugriffssteuerungen, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Parteien auf bestimmte Daten zugreifen k&ouml;nnen.<\/li>\n<li><strong>Schulung und Support:<\/strong> Um einen reibungslosen Onboarding-Prozess zu gew&auml;hrleisten, bieten viele Datenplattformen Schulungen und Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Lieferanten an. Dies kann Schulungsmaterialien, Schulungen oder einen Kundensupport umfassen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Onboarding-Prozess ist entscheidend, um eine effektive und reibungslose Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und H&auml;ndlern sicherzustellen. Eine gut gestaltete Datenplattform erleichtert nicht nur das Onboarding, sondern erm&ouml;glicht es auch, den Informationsfluss zwischen den verschiedenen Akteuren in der Lieferkette zu optimieren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lieferanten-on-Boarding Im Kontext von Datenplattformen f\u00fcr die Pflege und Verwaltung von Produktdaten bezieht sich &#8222;Onboarding&#8220; auf den Prozess, bei dem Lieferanten oder Hersteller ihre Produktdaten auf die Plattform hochladen und verwalten. Diese Daten k\u00f6nnen dann von angeschlossenen H\u00e4ndlern abgerufen werden, um sie in ihre eigenen ERP- (Enterprise Resource Planning) oder PIM- (Product Information Management) Systeme zu integrieren. Das Onboarding ist somit der Einstiegspunkt f\u00fcr Lieferanten, um ihre Produktinformationen in einem gemeinsamen Netzwerk oder einer Plattform verf\u00fcgbar zu machen. Hier sind einige Schl\u00fcsselaspekte des Onboarding-Prozesses im genannten Kontext: Datenhochladung: Lieferanten oder Hersteller laden ihre Produktdaten auf die Datenplattform hoch. Dies kann eine Vielzahl von Informationen umfassen, wie Produktbeschreibungen, Bilder, technische Spezifikationen, Preise, Verf\u00fcgbarkeiten und andere relevante Details. Datenpflege und -aktualisierung: Nach dem Onboarding k\u00f6nnen Lieferanten ihre Produktdaten auf der Plattform pflegen und aktualisieren. Dies kann die Erg\u00e4nzung neuer Produkte, die Aktualisierung von Preisen oder die Anpassung von Produktbeschreibungen umfassen. Die Datenpflege ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Informationen stets genau und aktuell sind. Zugriff f\u00fcr H\u00e4ndler: Die Plattform erm\u00f6glicht es angeschlossenen H\u00e4ndlern, auf die Produktdaten zuzugreifen und sie in ihre eigenen Systeme zu \u00fcbernehmen. Dies geschieht oft \u00fcber standardisierte Schnittstellen oder Datenformate, um die Integration zu erleichtern. Sicherheit und Zugriffssteuerung: W\u00e4hrend des Onboarding-Prozesses ist es wichtig, Sicherheitsrichtlinien zu beachten. Dies beinhaltet den Schutz sensibler Informationen und die Implementierung von Zugriffssteuerungen, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Parteien auf bestimmte Daten zugreifen k\u00f6nnen. Schulung und Support: Um einen reibungslosen Onboarding-Prozess zu gew\u00e4hrleisten, bieten viele Datenplattformen Schulungen und Unterst\u00fctzung f\u00fcr Lieferanten an. Dies kann Schulungsmaterialien, Schulungen oder einen Kundensupport umfassen. Der Onboarding-Prozess ist entscheidend, um eine effektive und reibungslose Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und H\u00e4ndlern sicherzustellen. Eine gut gestaltete Datenplattform erleichtert nicht nur das Onboarding, sondern erm\u00f6glicht es auch, den Informationsfluss zwischen den verschiedenen Akteuren in der Lieferkette zu optimieren.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","encyclopedia-tag":[28,74,68,69,73,70,72,71],"class_list":["post-57","encyclopedia","type-encyclopedia","status-publish","hentry","encyclopedia-tag-attribute","encyclopedia-tag-bestaende","encyclopedia-tag-lieferanten-on-boarding","encyclopedia-tag-plattform","encyclopedia-tag-preise","encyclopedia-tag-produktdatenuebernahme","encyclopedia-tag-produkte","encyclopedia-tag-stammdaten"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/encyclopedia\/57","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/encyclopedia"}],"about":[{"href":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/types\/encyclopedia"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57"}],"wp:term":[{"taxonomy":"encyclopedia-tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/wp-json\/wp\/v2\/encyclopedia-tag?post=57"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}