{"id":1090,"date":"2023-10-27T18:45:53","date_gmt":"2023-10-27T18:45:53","guid":{"rendered":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/?page_id=1090"},"modified":"2024-01-22T07:25:14","modified_gmt":"2024-01-22T07:25:14","slug":"produktdaten-aufbereiten-und-importieren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/inhalt\/3-2-1-ein-pim-projekt\/problemstellung-pim-kann-es-die-loesung-sein\/produktdaten-aufbereiten-und-importieren\/","title":{"rendered":"Produktdaten aufbereiten und importieren"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"1090\" class=\"elementor elementor-1090\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b8e1012 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no wpr-column-slider-no wpr-equal-height-no\" data-id=\"b8e1012\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-a166bfc\" data-id=\"a166bfc\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-36baf70 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"36baf70\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Schauen wir uns die m\u00f6glichen Datenformate einmal an.<\/p><p>Was erwartet uns?<\/p><ul><li>Word-Dateien<\/li><li>Excel-Tabellen<\/li><li>PDF-Dokumente<\/li><li>BMEcat-Dateien<\/li><li>eClass-Export<\/li><li>ETIM-Exporte<\/li><\/ul><p>Klassischerweise gibt es bei einzelnen Artikeln, ein sogenanntes Artikelstammblatt, oder bei Ware aus dem Ausland auch Offer Sheet genanntes Dokument. Hierin enthalten, alle notwendigen Stammdaten, die f\u00fcr die Vergabe einer Artikelnummer oder f\u00fcr die Erzeugung einer SKU im ERP-System notwendig sind.<\/p><p><i>Anmerkung: Nur die wenigsten Unternehmen legen ihre Artikelnummern au\u00dferhalb des ERP-Systems an! <\/i><\/p><p>Diese Informationen werden in der Regel tabellarisch \u00fcbermittelt, aber und hier kommt das erste Problem. Die Daten sind entweder in eine Word-Datei, einem Excel-Sheet oder einer PDF-Datei. Einheitlich sieht anders aus und die \u00dcbernahme in unser Zielsystem ist nur bedingt m\u00f6glich.<\/p><p>Excel-Importe gibt es meistens nicht out-of-the-box, da es unterschiedliche Versionen gibt, die Tabellen einmal horizontal, anderes Mal vertikal ausgerichtet sind, es keine Spalten\u00fcberschriften gibt und erst recht nicht in einer Datenbank konformen Schreibweise.<\/p><p>Word-Dateien sind weit verbreitet, aber jeder der mit copy&amp;paste die Daten in einen WYSIWYG-Editor \u00fcbernommen hat, kennt das Problem zerst\u00f6rter Formatierungen. HTML-Konformit\u00e4t ist gleich Null gegeben und aus sch\u00f6n formatierten Textbl\u00f6cken, werden mit einem Mal zu einem gro\u00dfen Block.<\/p><p>PDF-Dateien werden oft f\u00fcr die klassischen Produktdatenbl\u00e4tter verwendet. Die sind zwar auf den ersten Blick recht \u00fcbersichtlich, die Formatierungen lassen sich aber in der Regel auch nicht per copy&amp;paste \u00fcbernehmen.<\/p><p>Immerhin, manche PDF-Formate, wenn sie als Formular gespeichert wurden, lassen sich maschinell auslesen und sind somit potenziell importf\u00e4hig. Hier herrscht dann oftmals eine Kluft zwischen dem technisch bef\u00e4higten Mitarbeiter und dem Empf\u00e4nger der Daten.<\/p><p>Bekommt man Daten von gro\u00dfen Industriefirmen, die auch selbst produzieren, dann ist es nicht selten, dass man sich mit Standards wie <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/bmecat\/\">BMEcat<\/a>, <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/eclass\/\">eClass <\/a>oder <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/etim\/\">ETIM <\/a>konfrontiert sieht. Wenn du diese Standards nicht kennst, kannst du gern den Links ins Glossar folgen.<\/p><p>In der Praxis sieht es aber so aus, dass diese Dateiformate in der Regel nur mit bestimmten lizensierten Programmen, eingelesen und aufbereitet werden k\u00f6nnen.<\/p><p>Freie BMEcat Konverter zum Beispiel, sind auf eine bestimmte Menge von Datenzeilen beschr\u00e4nkt. Dies verleiht einem zwar einen \u00dcberblick \u00fcber z.B. Testdatens\u00e4tze, aber f\u00fcr das Tagesgesch\u00e4ft hilft einem das nicht.<\/p><p><u>Formate vs. Inhalte<\/u><\/p><p>Zu den Importm\u00f6glichkeiten der oben genannten Industrieformate, kommen wir sp\u00e4ter nochmal. Wir nehmen jetzt einmal an, der Administrator of Hell hat uns den Zugang zu den Daten verschafft.<\/p><p>Jetzt gibt es nicht nur die Stammdaten, sondern auch Marketingdaten. Das sind die bereits erw\u00e4hnten Beschreibungstexte, Hinweise und Attribute.<\/p><p>Produktdaten werden idealerweise getrennt vorgehalten. Das hei\u00dft, bestimmte Informationen werden in separate Felder gespeichert, weil sie z.B. sp\u00e4ter f\u00fcr die Onsite-Suche oder die Filterung ben\u00f6tigt werden.<\/p><p>Wer jetzt glaubt, dass jeder Lieferant oder Hersteller, die gleichen sprachgebr\u00e4uchlichen Bezeichnungen verwendet, der irrt!<\/p><p>Wir brauchen somit nun eine fachkundige Person, die zumindest einmal die Stammdaten in unser Backend \u00fcbertr\u00e4gt, dabei die unterschiedlichen Einheiten entsprechend konvertiert bzw. die Werteingaben umrechnet, die Besonderheiten von Elektro- und \/ oder Gefahrgutartikeln kennt, die Werte entsprechend aus den Sicherheitsdatenbl\u00e4ttern \u00fcbertr\u00e4gt oder ggf. auch anfordert und somit am Ende eine bestellbare Artikelnummer erzeugt.<\/p><p>Klingt bis hierhin noch ganz entspannt, aber ich kann euch versichern, bei 80% der Artikel hat es mindestens schon zwei R\u00fcckfragen gegeben und die Artikelanlage ist geparkt.<\/p><p>Hier entsteht nun auch direkt die n\u00e4chste Gefahr: &#8222;Daten hab ich nicht, ach mach ich sp\u00e4ter! Erstmal anbieten und dann zeitnah nachpflegen.&#8220; So oder so \u00e4hnlich geschieht es tausendfach in deutschen Firmen und als Ergebnis haben wir das, warum wir eigentlich ein PIM-System haben wollen. Wir haben eine Dateninkonsistenz aufgebaut, denn bei den meisten Sachbearbeitern sind Probleme aus dem Sinn, wenn der Speichern-Button geklickt wurde.<\/p><p>Ich wei\u00df, das ist stark pauschalisiert, aber es leider immer anzutreffen und spiegelt nur meine Erfahrungen aus Jahrzehnte langer Projektarbeit wieder.<\/p><p>Die Folgen sind absehbar, der Artikel erh\u00e4lt ein schlechtes Ranking in den Suchmaschinen, kaufrelevante Daten fehlen dem Kunden und f\u00fchrt zum Warenkorbabbruch oder es hagelt Abmahnungen, wenn rechtliche Komponenten fehlen.<\/p><p>Es fehlt also ein System, welches Pflichtfelder zwingend einfordert, die Besonderheiten je Produkt- oder Warengruppe kennt und Freigabe-Prozesse aufgrund valider Dateneingaben steuert.<\/p><p>W\u00e4hrend die rechtlichen Anforderungen sehr stringent sind, ist Qualit\u00e4t bei den Marketingdaten nicht so einfach zu definieren und erste recht nicht zu erreichen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6962025 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no wpr-column-slider-no wpr-equal-height-no\" data-id=\"6962025\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-9ebd7d8\" data-id=\"9ebd7d8\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6451ce3 elementor-align-right elementor-widget elementor-widget-button\" data-id=\"6451ce3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"button.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-button-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<a class=\"elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm\" href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/inhalt\/3-2-1-ein-pim-projekt\/problemstellung-pim-kann-es-die-loesung-sein\/produktdaten-aufbereiten-und-importieren\/texte-attribute-und-assets\/\">\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-button-content-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-button-text\">Weiter zu Texte, Attribute und Assets<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schauen wir uns die m\u00f6glichen Datenformate einmal an. 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Excel-Importe gibt es meistens nicht out-of-the-box, da es unterschiedliche Versionen gibt, die Tabellen einmal horizontal, anderes Mal vertikal ausgerichtet sind, es keine Spalten\u00fcberschriften gibt und erst recht nicht in einer Datenbank konformen Schreibweise. Word-Dateien sind weit verbreitet, aber jeder der mit copy&amp;paste die Daten in einen WYSIWYG-Editor \u00fcbernommen hat, kennt das Problem zerst\u00f6rter Formatierungen. HTML-Konformit\u00e4t ist gleich Null gegeben und aus sch\u00f6n formatierten Textbl\u00f6cken, werden mit einem Mal zu einem gro\u00dfen Block. PDF-Dateien werden oft f\u00fcr die klassischen Produktdatenbl\u00e4tter verwendet. Die sind zwar auf den ersten Blick recht \u00fcbersichtlich, die Formatierungen lassen sich aber in der Regel auch nicht per copy&amp;paste \u00fcbernehmen. Immerhin, manche PDF-Formate, wenn sie als Formular gespeichert wurden, lassen sich maschinell auslesen und sind somit potenziell importf\u00e4hig. Hier herrscht dann oftmals eine Kluft zwischen dem technisch bef\u00e4higten Mitarbeiter und dem Empf\u00e4nger der Daten. Bekommt man Daten von gro\u00dfen Industriefirmen, die auch selbst produzieren, dann ist es nicht selten, dass man sich mit Standards wie BMEcat, eClass oder ETIM konfrontiert sieht. Wenn du diese Standards nicht kennst, kannst du gern den Links ins Glossar folgen. In der Praxis sieht es aber so aus, dass diese Dateiformate in der Regel nur mit bestimmten lizensierten Programmen, eingelesen und aufbereitet werden k\u00f6nnen. Freie BMEcat Konverter zum Beispiel, sind auf eine bestimmte Menge von Datenzeilen beschr\u00e4nkt. Dies verleiht einem zwar einen \u00dcberblick \u00fcber z.B. Testdatens\u00e4tze, aber f\u00fcr das Tagesgesch\u00e4ft hilft einem das nicht. Formate vs. Inhalte Zu den Importm\u00f6glichkeiten der oben genannten Industrieformate, kommen wir sp\u00e4ter nochmal. Wir nehmen jetzt einmal an, der Administrator of Hell hat uns den Zugang zu den Daten verschafft. Jetzt gibt es nicht nur die Stammdaten, sondern auch Marketingdaten. Das sind die bereits erw\u00e4hnten Beschreibungstexte, Hinweise und Attribute. Produktdaten werden idealerweise getrennt vorgehalten. Das hei\u00dft, bestimmte Informationen werden in separate Felder gespeichert, weil sie z.B. sp\u00e4ter f\u00fcr die Onsite-Suche oder die Filterung ben\u00f6tigt werden. Wer jetzt glaubt, dass jeder Lieferant oder Hersteller, die gleichen sprachgebr\u00e4uchlichen Bezeichnungen verwendet, der irrt! Wir brauchen somit nun eine fachkundige Person, die zumindest einmal die Stammdaten in unser Backend \u00fcbertr\u00e4gt, dabei die unterschiedlichen Einheiten entsprechend konvertiert bzw. die Werteingaben umrechnet, die Besonderheiten von Elektro- und \/ oder Gefahrgutartikeln kennt, die Werte entsprechend aus den Sicherheitsdatenbl\u00e4ttern \u00fcbertr\u00e4gt oder ggf. auch anfordert und somit am Ende eine bestellbare Artikelnummer erzeugt. Klingt bis hierhin noch ganz entspannt, aber ich kann euch versichern, bei 80% der Artikel hat es mindestens schon zwei R\u00fcckfragen gegeben und die Artikelanlage ist geparkt. Hier entsteht nun auch direkt die n\u00e4chste Gefahr: &#8222;Daten hab ich nicht, ach mach ich sp\u00e4ter! Erstmal anbieten und dann zeitnah nachpflegen.&#8220; So oder so \u00e4hnlich geschieht es tausendfach in deutschen Firmen und als Ergebnis haben wir das, warum wir eigentlich ein PIM-System haben wollen. 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