{"id":1433,"date":"2023-11-17T09:23:08","date_gmt":"2023-11-17T09:23:08","guid":{"rendered":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/?page_id=1433"},"modified":"2024-01-19T09:15:17","modified_gmt":"2024-01-19T09:15:17","slug":"fortlaufende-kosten-in-pim-projekten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/pim-blog.de\/home\/inhalt\/welt-der-pim-systeme\/kostenuebersicht-pim-systeme\/fortlaufende-kosten-in-pim-projekten\/","title":{"rendered":"Fortlaufende Kosten in PIM-Projekten"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"1433\" class=\"elementor elementor-1433\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-82b3292 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no wpr-column-slider-no wpr-equal-height-no\" data-id=\"82b3292\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-948318f\" data-id=\"948318f\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cbdae28 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"cbdae28\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wer in der Kostenverantwortung eines Projektes steht, der muss auch einen \u00dcberblick dar\u00fcber haben, welche immer wiederkehrende Kosten zu erwarten sind. Diese k\u00f6nnen j\u00e4hrlich, z.B. f\u00fcr <b>Lizenzen <\/b>anfallen oder monatlich f\u00fcr zum Beispiel <b>Support-Aufw\u00e4nde<\/b>.<\/p>\n<p>Dieser Teil der Projektphase wird oft stiefm\u00fctterlich behandelt, denn viele Projektleiter f\u00fcrchten einen Abbruch des Projekts, wenn den Stakeholdern gegen\u00fcber kommuniziert werden muss, dass die laufenden Kosten horrend hoch sind. Hier ist es definitiv empfehlenswert seine Hausaufgaben gemacht zu haben und den zu erwartenden Nutzen gegen\u00fcberstellen zu k\u00f6nnen. Besonders bei der durchschnittlichen Supportkosten, retrospektiv betrachtet, kann schnell der Eindruck entstehen, hier w\u00e4re einfach nur Geld verbrannt worden. F\u00fcr jede einzelne Ma\u00dfnahme, die in die Umsetzung gegeben worden ist, muss der Nutzen bekannt sein und kommuniziert werden.<\/p>\n<p>Werfen wir nun einen genaueren Blick auf diesen Kostenblock, um unser Gesamtbild zu vervollst\u00e4ndigen.<\/p>\n<p><b>Lizenzpakete<\/b><\/p>\n<p>Ich habe im vorherigen Block bereits die unterschiedlichen Lizenzmodelle dargelegt. Bei den gro\u00dfen Anbietern ist es g\u00e4ngige Praxis, die Basislizenzen f\u00fcr die Anwender auf j\u00e4hrlicher Basis zu erwerben. Im Kleinen kennt das wahrscheinlich jeder von den Office-Lizenzen f\u00fcr Word, Excel, Powerpoint, usw..<b><br><\/b><\/p>\n<p>Wieso eigentlich Lizenzen kaufen oder mieten? Wenn es einmal l\u00e4uft, dann kann ich es doch auch einfach so weiterlaufen lassen, oder?<b><br><\/b><\/p>\n<p>Nein! Die essentielle Notwendigkeit liegt in der Releasef\u00e4higkeit der Systeme und der fortlaufenden Kompatibilit\u00e4t zu Drittanbieter-Software, speziell den Schnittstellen (API).<\/p>\n<p>Stellen wir uns mal vor, die Lizenzen sind veraltet, der Programm-Core ist auf dem Stand von vor zwei Jahren und ihr wollt einen Markplatz anbinden. Alle Vorbereitungen sind getroffen, Datenmodelle ausgearbeitet, initiale Importe vorbereitet und nun soll die \u00dcbertragung automatisiert werden, sprich die Daten\u00fcbertragung mittels API-Anbindung erfolgen. Bei erloschener Lizenz habt ihr keinen g\u00fcltigen API-Key, der entweder auf dem Marktplatz oder in der entsprechenden <a href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/enzyklopaedie\/middleware\/\">Middleware<\/a> hinterlegt werden muss.<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr die Lizenzen variierten sehr stark von Anbieter zu Anbieter. Pro Benutzer k\u00f6nnen gern von 35 bis 200 \u20ac anfallen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Support-Aufw\u00e4nde<\/strong><\/p>\n<p>Auch hier sind deutliche Unterschiede am Markt festzustellen. Bei vielen Produkten, gerade Open-Source basiert, gibt es nicht so viel Support-M\u00f6glichkeiten, da in den meisten F\u00e4llen die Community entwickelt und die Erweiterungen \u00fcber einen Plug-In Store bereitgestellt werden.&nbsp;<\/p>\n<p>Der Anbieter selbst, entwickelt lediglich den Programm-Core und ist aus der Verantwortung bei Eigenentwicklungen.<\/p>\n<p>Bei SaaS oder On-Premise Produkten hat der Anwender sehr wohl die M\u00f6glichkeit, sein Produkt zu customizen. Sei es spezifische Schnittstellenentwicklungen, modulare Erweiterungen wie z.B. die Anbindung einer externen Translation-Engine oder auch die Erscheinung der Programmoberfl\u00e4che. \u00dcber ein Ticket-System lassen sich diese Change-Requests erfassen und werden dann vom Anbieter bewertet und mit einem Preisschild versehen.<\/p>\n<p>Dieser Part deckt die individuellen Anfragen ab.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle anderen Probleme des Tagesgesch\u00e4fts, z.B. Nichtverf\u00fcgbarkeit des Systems, Zugangsprobleme o.\u00e4., besteht in der Regel ein Standard-Supportvertrag. Hierbei hat der Kunde die Wahl, verschiedene Leistungsumf\u00e4nge zu buchen, unter anderem eine 24-st\u00fcndige Verf\u00fcgbarkeit des Entwicklerstabs. Kleine Pakete liegen dann ungef\u00e4hr um die 10-13.000 \u20ac\/Jahr.<\/p>\n<p>F\u00fcr welches Paket man sich entscheidet, obliegt der Projektleitung und ist nat\u00fcrlich auch ma\u00dfgeblich von den eigenen Ressourcen und F\u00e4higkeiten im Unternehmen abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Zu ber\u00fccksichtigen sind auf jeden Fall:<\/p>\n<ul>\n<li>ob es einen &#8222;Vertragszwang&#8220; zu Support-Paket gibt<\/li>\n<li>ob das Kern-Produkt die Anforderungen abdeckt oder ob kontinuierliche Entwicklungsleistung zu erwarten ist<\/li>\n<li>Anzahl der erwarteten Supportstunden, abh\u00e4ngig davon, wie &#8222;fit&#8220; der PIM-Administrator ist<\/li>\n<li>welche Verf\u00fcgbarkeit beim Support gew\u00fcnscht ist, sprich eine Reaktionszeit von 2 Stunden oder innerhalb eines Werktags<\/li>\n<li>welche Kommunikationswege erwartet werden, Ticket-System vs. Hotline<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><br><\/strong><\/p><p><strong>Development-Kosten<\/strong><\/p>\n<p>Im Grunde gerade schon mit angesprochen worden. Jedes System wird irgendwann mal mit einem anderen System kommunizieren m\u00fcssen und daf\u00fcr sind i.d.R. auch Anpassungen auf Seite des eigenen Systems notwendig.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnen aber auch Standardfunktionen &#8222;nachgesch\u00e4rft&#8220; werden. Daf\u00fcr werden dann die Entwickler der Anbieter ben\u00f6tigt, die den Kundenwunsch bewerten und umsetzen m\u00fcssen. Die Stundens\u00e4tze f\u00fcr Senior-Entwickler variieren ebenfalls stark, abh\u00e4ngig von Anbietergr\u00f6\u00dfe und Komplexit\u00e4t des Produkts. Mit 85-120 \u20ac\/Std. ist aber immer zu rechnen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>System-Hosting<\/strong><\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr ein Hosting h\u00e4ngen ab von der Wahl des getroffenen Systems. Bei Open-Source Produkten kann man im eigenen Rechenzentrum hosten oder man bucht einen Server bei einem der unz\u00e4hligen Anbieter wie Strato oder ScaleCommerce.<\/p>\n<p>Die Kosten belaufen sich dann auf mehrere Hundert Euro pro Monat, bei komplexeren Infrastrukturen geht es gleich auch in die 2.000-3.000 \u20ac\/Monat. <\/p>\n<p>Hat man sich f\u00fcr ein On-Premise-System entschieden und betreibt das Rechenzentrum selbst, hostet also inhouse, dann werden schnell 5-stellige Betr\u00e4ge f\u00e4llig. Die gro\u00dfen Systeme ben\u00f6tigen oftmals mehrere Server, um die Lasten entsprechend zu verteilen und einen optimalen Wirkungsgrad zu erzielen. Gro\u00dfe Unternehmen betreiben dann das gleiche nochmal, als Staging-System, auf dem Entwicklungen zuerst getestet und modifiziert werden k\u00f6nnen, bevor man sich das Live-System &#8222;zerschie\u00dft&#8220; und das Tagesgesch\u00e4ft beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5f1dc70 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no wpr-column-slider-no wpr-equal-height-no\" data-id=\"5f1dc70\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ac0defa\" data-id=\"ac0defa\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3af7321 elementor-align-right elementor-widget elementor-widget-button\" data-id=\"3af7321\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"button.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-button-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<a class=\"elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm\" href=\"https:\/\/pim-blog.de\/home\/inhalt\/welt-der-pim-systeme\/kostenuebersicht-pim-systeme\/\">\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-button-content-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-button-text\">Zur\u00fcck zur Kosten\u00fcbersicht<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer in der Kostenverantwortung eines Projektes steht, der muss auch einen \u00dcberblick dar\u00fcber haben, welche immer wiederkehrende Kosten zu erwarten sind. 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Lizenzpakete Ich habe im vorherigen Block bereits die unterschiedlichen Lizenzmodelle dargelegt. Bei den gro\u00dfen Anbietern ist es g\u00e4ngige Praxis, die Basislizenzen f\u00fcr die Anwender auf j\u00e4hrlicher Basis zu erwerben. Im Kleinen kennt das wahrscheinlich jeder von den Office-Lizenzen f\u00fcr Word, Excel, Powerpoint, usw.. Wieso eigentlich Lizenzen kaufen oder mieten? Wenn es einmal l\u00e4uft, dann kann ich es doch auch einfach so weiterlaufen lassen, oder? Nein! Die essentielle Notwendigkeit liegt in der Releasef\u00e4higkeit der Systeme und der fortlaufenden Kompatibilit\u00e4t zu Drittanbieter-Software, speziell den Schnittstellen (API). Stellen wir uns mal vor, die Lizenzen sind veraltet, der Programm-Core ist auf dem Stand von vor zwei Jahren und ihr wollt einen Markplatz anbinden. Alle Vorbereitungen sind getroffen, Datenmodelle ausgearbeitet, initiale Importe vorbereitet und nun soll die \u00dcbertragung automatisiert werden, sprich die Daten\u00fcbertragung mittels API-Anbindung erfolgen. Bei erloschener Lizenz habt ihr keinen g\u00fcltigen API-Key, der entweder auf dem Marktplatz oder in der entsprechenden Middleware hinterlegt werden muss. Die Kosten f\u00fcr die Lizenzen variierten sehr stark von Anbieter zu Anbieter. Pro Benutzer k\u00f6nnen gern von 35 bis 200 \u20ac anfallen. Support-Aufw\u00e4nde Auch hier sind deutliche Unterschiede am Markt festzustellen. Bei vielen Produkten, gerade Open-Source basiert, gibt es nicht so viel Support-M\u00f6glichkeiten, da in den meisten F\u00e4llen die Community entwickelt und die Erweiterungen \u00fcber einen Plug-In Store bereitgestellt werden.&nbsp; Der Anbieter selbst, entwickelt lediglich den Programm-Core und ist aus der Verantwortung bei Eigenentwicklungen. Bei SaaS oder On-Premise Produkten hat der Anwender sehr wohl die M\u00f6glichkeit, sein Produkt zu customizen. Sei es spezifische Schnittstellenentwicklungen, modulare Erweiterungen wie z.B. die Anbindung einer externen Translation-Engine oder auch die Erscheinung der Programmoberfl\u00e4che. \u00dcber ein Ticket-System lassen sich diese Change-Requests erfassen und werden dann vom Anbieter bewertet und mit einem Preisschild versehen. Dieser Part deckt die individuellen Anfragen ab. F\u00fcr alle anderen Probleme des Tagesgesch\u00e4fts, z.B. Nichtverf\u00fcgbarkeit des Systems, Zugangsprobleme o.\u00e4., besteht in der Regel ein Standard-Supportvertrag. Hierbei hat der Kunde die Wahl, verschiedene Leistungsumf\u00e4nge zu buchen, unter anderem eine 24-st\u00fcndige Verf\u00fcgbarkeit des Entwicklerstabs. Kleine Pakete liegen dann ungef\u00e4hr um die 10-13.000 \u20ac\/Jahr. F\u00fcr welches Paket man sich entscheidet, obliegt der Projektleitung und ist nat\u00fcrlich auch ma\u00dfgeblich von den eigenen Ressourcen und F\u00e4higkeiten im Unternehmen abh\u00e4ngig. Zu ber\u00fccksichtigen sind auf jeden Fall: ob es einen &#8222;Vertragszwang&#8220; zu Support-Paket gibt ob das Kern-Produkt die Anforderungen abdeckt oder ob kontinuierliche Entwicklungsleistung zu erwarten ist Anzahl der erwarteten Supportstunden, abh\u00e4ngig davon, wie &#8222;fit&#8220; der PIM-Administrator ist welche Verf\u00fcgbarkeit beim Support gew\u00fcnscht ist, sprich eine Reaktionszeit von 2 Stunden oder innerhalb eines Werktags welche Kommunikationswege erwartet werden, Ticket-System vs. Hotline Development-Kosten Im Grunde gerade schon mit angesprochen worden. Jedes System wird irgendwann mal mit einem anderen System kommunizieren m\u00fcssen und daf\u00fcr sind i.d.R. auch Anpassungen auf Seite des eigenen Systems notwendig. Es k\u00f6nnen aber auch Standardfunktionen &#8222;nachgesch\u00e4rft&#8220; werden. Daf\u00fcr werden dann die Entwickler der Anbieter ben\u00f6tigt, die den Kundenwunsch bewerten und umsetzen m\u00fcssen. Die Stundens\u00e4tze f\u00fcr Senior-Entwickler variieren ebenfalls stark, abh\u00e4ngig von Anbietergr\u00f6\u00dfe und Komplexit\u00e4t des Produkts. Mit 85-120 \u20ac\/Std. ist aber immer zu rechnen. System-Hosting Die Kosten f\u00fcr ein Hosting h\u00e4ngen ab von der Wahl des getroffenen Systems. Bei Open-Source Produkten kann man im eigenen Rechenzentrum hosten oder man bucht einen Server bei einem der unz\u00e4hligen Anbieter wie Strato oder ScaleCommerce. Die Kosten belaufen sich dann auf mehrere Hundert Euro pro Monat, bei komplexeren Infrastrukturen geht es gleich auch in die 2.000-3.000 \u20ac\/Monat. Hat man sich f\u00fcr ein On-Premise-System entschieden und betreibt das Rechenzentrum selbst, hostet also inhouse, dann werden schnell 5-stellige Betr\u00e4ge f\u00e4llig. Die gro\u00dfen Systeme ben\u00f6tigen oftmals mehrere Server, um die Lasten entsprechend zu verteilen und einen optimalen Wirkungsgrad zu erzielen. Gro\u00dfe Unternehmen betreiben dann das gleiche nochmal, als Staging-System, auf dem Entwicklungen zuerst getestet und modifiziert werden k\u00f6nnen, bevor man sich das Live-System &#8222;zerschie\u00dft&#8220; und das Tagesgesch\u00e4ft beeintr\u00e4chtigt. 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